Export von Auswertungen in andere Dateiformate

Im Programmteil Auswertung - Vorschau können Sie sich die erzeugten Auswertungen nicht nur auf dem Bildschirm ansehen oder diese drucken, hier haben Sie auch die Möglichkeit, die Daten in andere Anwendungen zu exportieren.

© Gerd Altmann / pixelio
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Fertiggestellte Auswertungen können dabei in die gängigen Tabellenkalkulations- und Textverarbeitungsformate aber auch zu HTML, ODBC und in eine Reihe anderer gebräuchlicher Austauschformate exportiert werden. Dies erleichtert die Informationsverteilung. Beispielsweise können Sie so Berichtsdaten in einem Tabellenkalkulationsprogramm zum Aufzeigen von Trends verwenden.

Für den Exportvorgang müssen Sie Format und Ziel angeben. Das Format bestimmt den Dateityp, während das Ziel den Ausgabeort der Datei festlegt.

Beispiel: Export in Excel

  1. Öffnen Sie den Bericht, den Sie exportieren möchten.
  2. Klicken Sie auf das Symbol exportieren, das Dialogfeld Exportieren wird angezeigt.
  3. Wählen Sie das Exportformat aus der Dropdown-Liste Format aus. Wählen Sie für dieses Beispiel Excel 7.0 (XLS) (Extended). Klicken Sie auf OK.
  4. Wählen Sie Anwendung aus der Dropdown-Liste Ziel, klicken Sie auf OK.
  5. Das Dialogfeld Datensätze exportieren wird geöffnet.

Das Programm exportiert den Bericht und öffnet ihn in der entsprechenden Anwendung. In diesem Beispiel wird Microsoft Excel mit den exportierten Daten geöffnet.

Neben den auf Ihrem Computer installierten Standardexportformaten stehen Ihnen unter Umständen zusätzliche Exportformate zur Verfügung. Diese werden durch die auf Ihrem lokalen Computer vorhandenen DLL-Dateien vorgegeben.

Darüber hinaus können Auswertungen auch direkt per E-Mail versendet werden. Hierfür wählen Sie über den Button Export ein Format aus - z. B. Acrobat-Format (PDF) -, unter Ziel geben Sie dann Microsoft Mail (MAPI) an. Danach öffnet sich ein E-Mail-Fenster, in das Sie die Adressdaten eingeben können.